Dies ist das persönliche Blog von Johan Prawiro. Er arbeitet als Webentwickler vorwiegend im Bereich Webstandards und Barrierefreiheit.

This is the personal blog of Johan Prawiro. He works as a webdeveloper mostly in the field of webstandards and accessibility.

Das leidige Thema Spam

Keiner mag Spam. Weder in Form von E-Mails, Postwurfsendungen (Ja, auch das ist Spam. Ich will sowas nicht. Es interessiert mich nicht. Ich hab das nicht bestellt. Lasst mich damit in Ruhe!), oder Gästebuch- bzw. Foreneinträgen.

Postwurfsendungen halten sich ja zum Glück noch in Grenzen. Diese Art von Direktmarketing (um dem hässlichen Kind mal einen hübschen Namen zu geben) kostet schliesslich auch sehr viel Geld. Anscheinend ist das auch der Grund, weshalb da auch ein Minimum an Qualität und Sorgfalt hineingesteckt wird. Nunja. Das ist aber auch nicht das eigentliche Thema… jetzt zumindest nicht. ;)

E-Mail-Spam.
Fast jeder hat damit zu kämpfen. Die einen mehr… die anderen weniger. Es gibt jedoch mittlerweile wohl keinen E-Mail-Client mehr, der keinen Spam-Filter eingebaut hat. Das ist eine tolle Sache - für die Benutzer. Die Spam-Versender bringen aber doch zum Teil einen nicht unerheblichen Teil an Energie auf, um den Spam an diesen Filtern vorbeizumogeln. Meist interessiert mich das nicht, weil ich dann jede betreffende Mail als Spam markieren kann und diese Form beim nächsten Mal erkannt wird (und gleich in den Spam-Ordner verschoben).
Nicht neu… aber ärgerlich: die Modifizierung des Mail-Headers, so dass Empfänger- und
Absender-Adresse gleich sind. Ich hab mich bislang nicht getraut, diese Mails als Spam zu markieren, weil ich von meiner Domain auch diverse Status-Mails bekomme. *seufz*

Aber immerhin arbeitet das Akismet-Plugin sehr gut und hat bislang jeden der 16 Spam-Kommentar-Versuche geblockt. Yay!
Ja… die Zahl 16 ist noch recht niedrig. Anscheinend ist mein Blog hier (noch) nicht so bekannt, als das es für die Spam-Onkels irgendwie attraktiv wäre. Zum Einen find ich das gut, da ich nicht befürchten muss, von einem Tag auf den Anderen in Spam-Kommentaren zu versinken. Zum Anderen könnte man jedoch aus dem Grad der Spam-Kommentare die Beliebtheit / Bekanntheit der Seite ableiten.
Könnte nicht mal jemand dazu eine wissenschaftliche Abhandlung darüber schreiben? Das wäre sehr nett! =)

Ach ja. Weiterer Vorteil des Akismet-Plugins: ich brache (noch) keine weiteren Maßnahmen wie eine Captcha-Sicherung oder so.

— Update —
Es sind nun 19 Spamversuche. *g*

Ein Kommentar

  • Nicht neu… aber ärgerlich: die Modifizierung des Mail-Headers, so dass Empfänger- und
    Absender-Adresse gleich sind. Ich hab mich bislang nicht getraut, diese Mails als Spam zu markieren, weil ich von meiner Domain auch diverse Status-Mails bekomme. *seufz*

    Abhilfe: Die Statusmeldungen mit einer eigenen Absenderadresse versehen, deren Account nicht gelesen wird (z.B. devnull@… oder nobody@…), und diese auf die Whitelist setzen.

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