Von RaKi | Veröffentlicht am:Freitag, 26. Mai 2006
Firefox ist nicht zuletzt wegen dem Extension-API so beliebt. Dabei gibt es mehr oder weniger sinnvolle oder sogar performance-fressende Erweiterungen (das habe ich zumindest bei der Speicherbelegung des Firefox negativ bemerkt und in diesem Posting auch beschrieben).
Ein Juwel unter den vielen verfügbaren Extensions ist nun aber endgültig die FireBug-Extension von Joe Hewitt. Ich hatte vor einiger Zeit schonmal eine frühere Version getestet und war begeistert. Die aktualisierte Version 0.4 macht aber schon wieder einen ganz anderen Eindruck und ermöglicht ausgiebiges Debuggen von Webseiten auf der Client-Seite. Dabei trennt FireBug die Fehlermeldungen der JavaScript-Konsole nach Domain und bietet darüber hinaus noch verschiedene Filtermöglichkeiten.
Schick ist das setzen von Breakpoints in JavaScript und eine “line by line step through”-Funktion. Auch werden JS-Meldungen von FireBug in ein Log geschrieben und man kann so auf das lästige “alert()”-Debugging verzichten. Sogar ein Log für Ajax-Funktionen per XMLHTTPRequest ist vorhanden, sowie eine direktes Eingabefeld für die Ausführung von JavaScript-Code (ähnlich einer Kommandozeile).
Aber FireBug ist nicht nur ein reiner JavaScript-Debugger. Er greift auch auf den DOM-Inspector zu und stellt dessen Funktionalitäten sehr benutzerfreundlich zur Verfügung. Damit wird auch das Inspizieren von CSS vereinfacht.
Einziger Nachteil ist nur, dass sich der FireBug direkt in das Anzeigefenster mit einklinkt und nicht in einem separaten Fenster aufgeht (wie z.B. der DOM-Inspector). Da wird dann schon recht bald der Platz knapp und man sieht nur noch Ausschnitte (je nach Auflösung). Ich empfehle daher eine Auflösung mit minimal 1024px vertikal. Glück hat, wer sein Display hochkant drehen kann.
Neben der überaus beliebten “Web Developer“-Extension (auch oft “webdev”-Extension genannt) von Chris Pederick und der “inspectThis“-Extension ist FireBug eine sehr nützliche Erweiterung beim Entwickeln von Webseiten. Quasi ein “must have”. Ich will jedenfalls nicht mehr darauf verzichten!
Debugging von Webseiten mit Firefox-Extensions
Ein Juwel unter den vielen verfügbaren Extensions ist nun aber endgültig die FireBug-Extension von Joe Hewitt. Ich hatte vor einiger Zeit schonmal eine frühere Version getestet und war begeistert. Die aktualisierte Version 0.4 macht aber schon wieder einen ganz anderen Eindruck und ermöglicht ausgiebiges Debuggen von Webseiten auf der Client-Seite. Dabei trennt FireBug die Fehlermeldungen der JavaScript-Konsole nach Domain und bietet darüber hinaus noch verschiedene Filtermöglichkeiten.
Schick ist das setzen von Breakpoints in JavaScript und eine “line by line step through”-Funktion. Auch werden JS-Meldungen von FireBug in ein Log geschrieben und man kann so auf das lästige “alert()”-Debugging verzichten. Sogar ein Log für Ajax-Funktionen per XMLHTTPRequest ist vorhanden, sowie eine direktes Eingabefeld für die Ausführung von JavaScript-Code (ähnlich einer Kommandozeile).
Aber FireBug ist nicht nur ein reiner JavaScript-Debugger. Er greift auch auf den DOM-Inspector zu und stellt dessen Funktionalitäten sehr benutzerfreundlich zur Verfügung. Damit wird auch das Inspizieren von CSS vereinfacht.
Einziger Nachteil ist nur, dass sich der FireBug direkt in das Anzeigefenster mit einklinkt und nicht in einem separaten Fenster aufgeht (wie z.B. der DOM-Inspector). Da wird dann schon recht bald der Platz knapp und man sieht nur noch Ausschnitte (je nach Auflösung). Ich empfehle daher eine Auflösung mit minimal 1024px vertikal. Glück hat, wer sein Display hochkant drehen kann.
Neben der überaus beliebten “Web Developer“-Extension (auch oft “webdev”-Extension genannt) von Chris Pederick und der “inspectThis“-Extension ist FireBug eine sehr nützliche Erweiterung beim Entwickeln von Webseiten. Quasi ein “must have”. Ich will jedenfalls nicht mehr darauf verzichten!